Unsere Partner
Coop ist die zweitgrösste Detailhandelsgruppe der Schweiz. Kundennah und in fünf Verkaufsregionen organisiert, unterhält Coop über 1'500 Verkaufsstellen und beschäftigt über 45'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Bereich der Öko- und Fairtrade-Produkte ist Coop klarer Marktleader. Ganz neu ist eine erste Serie Coop Naturaline T-Shirts klimaneutral hergestellt worden. Nach langjährigen Energiesparprogrammen war Coop 2004 der erste Grossverteiler mit vom Bund anerkannten CO2-Zielvereinbarungen für das ganze Unternehmen. Diese Zielvorgaben werden nun noch intensiviert um die beabsichtigte CO2-Neutralität so weit wie möglich und sinnvoll in den eigenen Betrieben zu erreichen.
Für weitere Informationen: www.coop.ch und www.coop.ch/nachhaltigkeit
Die Migros nimmt die Klimaerwärmung sehr ernst. Sie engagiert sich seit 30 Jahren für mehr Energieeffizienz in Produktion, Lagerung, Transport und Verkauf. Dank der Zusammenarbeit mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) verfügt die Migros seit 2002 über verbindliche Vorgaben zur Erhöhung der Energieeffizienz und Reduktion des Kohlendioxid-Ausstosses. Der Beitritt zur WWF Climate Group und die Formulierung konkreter Ziele unterstreicht dieses Engagement. Mit ihrem Angebot an energiesparenden Geräten und der im März 08 lancierten Auszeichnung der klimaschonendsten Produkte mit einem CO2-Label bezieht die Migros auch Ihren Kundinnen und Kunden in den Klimaschutz mit ein, und mit dem CO2-Monitor werden jetzt auch die Mitarbeitenden zum Mitmachen aufgefordert.
Für weitere Informationen: www.migros.ch/klimaschutz
Swisscom betreibt seit 1996 ein systematisches Umweltengagement nach ISO 14001. Im Vordergrund stand die Reduktion des CO2-Ausstoss und die Reduktion des Stromverbrauchs. Der CO2-Ausstoss konnte in seit 1995 um 40% reduziert werden. Trotz dem Aufbau des Mobil- und Breitbandnetzes ist es Swissscom gelungen, den Stromverbrauch praktisch konstant zu halten. Heute arbeitet das Umweltmanagement zusätzlich verstärkt an der Senkung der Umweltbelastung durch Telekom-Endgeräte und ist grösste Bezügerin von Wind- und Sonnenstrom in der Schweiz.
Für weitere Informationen: www.swisscom.ch/verantwortung
Als europäischer Marktführer ist die Geberit Gruppe ein globaler Anbieter in der Sanitärtechnik mit einem Umsatz von CHF 2,5 Milliarden. Sie beschäftigt weltweit 5700 Mitarbeitende in 40 Ländern. In der neusten Nachhaltigkeitsstrategie legt Geberit ein klares Bekenntnis ab. So wurden Ziele und Massnahmen für alle Geschäftsbereiche formuliert: für Ökonomie, Kunden, Mitarbeitende, Produkte, Produktion, Beschaffung und gesellschaftliches Engagement. Mit innovativen Lösungen in der Sanitärtechnik will Geberit die Lebensqualität der Menschen langfristig verbessern und damit Verantwortung übernehmen: ökonomisch, ökologisch und sozial. Nebst den konkreten Zielen zur Einsparung von CO2-Emissionen rund um die Produktionswerke und die Produkte, macht Geberit nun einen zusätzlichen Schritt vorwärts: Das Unternehmen motiviert seine Mitarbeitenden im Rahmen einer internen Sensibilisierungskampagne auch im privaten Bereich CO2-Emissionen zu senken.
Für weitere Informationen: www.geberit.com/Nachhaltigkeit
Der Kanton Zug ist ein moderner Arbeitgeber, der in verschiedenen Bereichen einen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Dazu gehören beispielsweise der Betrieb einer leistungsfähigen Stadtbahn sowie ein attraktives Radwegnetz. Weiter wird auch der schonende Umgang mit den Ressourcen Boden, Kies und Wasser gefördert. Der Kanton Zug achtet weiter darauf, dass bei grösseren Neu- und Umbauten sowie in der späteren Betriebsphase möglichst wenig CO2 verursacht wird. Um ein zusätzliches Zeichen zu setzen, lädt die Zuger Regierung ihre rund 2'000 Mitarbeitenden dazu ein, sich beim Projekt CO2-Monitor aktiv zu beteiligen. Ein späteres Ziel wäre es, das Projekt der gesamten Zuger Bevölkerung zugänglich zu machen.
Für weitere Informationen: www.zug.ch und www.zug.ch/afu
Die Eawag ist das Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs und gehört zu den weltweit führenden Instituten auf dem Gebiet der Wasser- und Gewässerforschung. Ihre Forschung orientiert sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft und ist Grundlage von innovativen Konzepten und Technologien für die Nutzung von Wasser und Gewässern im Sinne der nachhaltigen Entwicklung. Durch die enge Vernetzung mit Fachleuten aus Industrie, Verwaltung und Verbänden nimmt die Eawag eine wichtige Brückenfunktion zwischen Theorie und Praxis ein. Die Eawag legt grossen Wert darauf, die Forschungserkenntnisse auch im eigenen Betrieb umzusetzen. In den Bereichen Bau, Betrieb und Mobilität ist sie bezüglich nachhaltiger Entwicklung ganz vorne mit dabei.
Für weitere Informationen: www.eawag.ch
Für weitere Informationen: www.umwelt-schweiz.ch/klima
Für weitere Informationen: http://www.bfe.admin.ch
Das Umweltbundesamt entwickelt als führende österreichische ExpertInneneinrichtung für Umweltthemen umweltstrategische Empfehlungen für EntscheidungsträgerInnen in Politik, Verwaltung und Wirtschaft.
Mit unserer Tätigkeit setzen wir uns für die Erhaltung der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen ein und leisten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft. Das Umweltbundesamt ist Spezialist für Monitoring, Management und Bewertung von umweltrelevanten Daten. Die MitarbeiterInnen entwickeln in interdisziplinärer Zusammenarbeit Szenarien für die Erreichung umweltpolitischer Zielsetzungen in Österreich und in Europa.
Die österreichischen Emissionsfaktoren für CO2-monitor werden vom Umweltbundesamt qualitätsgesichert jährlich aktualisiert.
Für weitere Informationen: www.umweltbundesamt.at
akaryon, ein österreichisches KMU mit Standort in Wien und der Steiermark, ist spezialisiert im Bereich Umweltinformatik bzw. Umweltwissenschaftskommunikation mittels neuer Medien. Dabei werden die vorhandenen Kompetenzen im Bereich Web/Webmarketing/neue Medien, Mathematik und Nachhaltigkeit in optimaler Weise eingesetzt.
Das Team von akaryon ist Kontaktstelle für CO2-monitor in Österreich.
Für weitere Informationen: www.akaryon.com